Das konzeptionistische Manifest

Runter vom Ross, rein in den Saloon! Die strengen Gebote des konzeptionistischen Manifests fordern die Todesstrafe für Agenturneurosen und sofortige Haftentlassung für alle kreativen Gefangenen.

 

1. Gebot: Brief dich.

Unser Wissen erarbeiten wir uns selbst. Wir selbst sind dafür verantwortlich, gebrieft zu sein.  Nur mit dieser Einstellung werden wir auf Dauer schlaue Lösungen und brillante Ideen produzieren.

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2. Gebot: Rechner aus! 

Zum Denken macht man den Kopf auf, nicht das Notebook. Deshalb beginnen wir mit Konzepten auch nicht in einem Wireframe-Programm oder Power Point, sondern kritzeln auf Bierdeckel, skizzieren an Whiteboards oder malen in den Wüstensand. 

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3. Gebot: Reden ist Silber, Schweigen ist Blei.

Sobald eine Idee halbwegs erklärbar ist (das kann auch rein verbal sein), muss sie erzählt werden. Erstens schärft es die Idee, wenn sie formuliert werden muss. Zweitens dickt sie sich mit Ideen von anderen an. Eine Vision entsteht zwar in einem Kopf. Sie wird aber erst durch viele Köpfe zu einem Produkt.

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4. Gebot: Feuern - nachladen - feuern!

Alte Cowboy-Weisheit: Wer einem galoppierenden Hengst die Sporen gibt, an dem trabt schließlich der lahmste Kläpper vorbei. 16 Stunden am Tag Ideen rausballern - nachts um 3 den kreativen Durchbruch erleben? Da fällt man ja vor Lachen vom Pferd.

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5. Gebot: Your home is not your castle.

Wir fangen nicht mit der Homepage an, egal, wie verführerisch das sein mag. Wir fangen im Motorblock an,  im Herzstück der Website oder Anwendung. 

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6. Gebot: Do not design.

Dafür gibt es Designer und Frontendler, die brauchen unsere Ideen und Inspirationen, was sie nicht brauchen, sind unsere stümperhaften Design-Experimente.

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